Mittwoch, 16. Oktober 2013

Vegan-Day: Kartoffel-Pastinaken-Kroketten auf Rucolasalat mit Granatapfelkernen und Avocado-Dip

Inspiriert wurde dieses sehr leckere satt machende Gericht von eine Zeitschrift namens "slowly veggie! Soul-Food". Es geht um "Kochen für die Seele", und ich bin wirklich begeistert von dem Konzept. Im Original waren das Kartoffel-Sellerie-Kroketten, aber bei uns im Biomarkt gab's weder Sellerie noch den Babyspinat als Unterlage, also habe ich das Ganze etwas abgewandelt: Tata! (Rezept drunter!)


Das braucht man (für 4 Personen, 3 mit viel Hunger)
- 500 g Kartoffeln
- 500g Pastinaken
- 100 g Weizengries
- 200g Paniermehl
- 250 g Öl zum Frittieren
- vier Hand voll Rucola
- 1/2 Granatapfel
- 2 weiche Avocados
- 2 Knoblauchzehen
- etwas Zitronensaft
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss, mittelscharfer Senf (1 TL), Olivenöl, Himbeeressig

Und so geht's:
Kartoffeln und Pastinaken schälen und in kleine Stücke schneiden, in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten weich garen. Durch eine Kartoffelpresse drücken und mit dem Gries mischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. 20 Kroketten formen und in Paniermehl rundrum wälzen. Das Öl erhitzen und die Kroketten darin ca. 3 Minuten frittieren.
Salat waschen, trocken schleudern und mit dem Dressing aus Essig, Öl, Senf, Salz und Pfeffer mischen und auf den Tellern anrichten. Granatpafelkerne auslösen und darüber streuen. Avocado mit dem Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer mischen und mit einem Stabmixer pürieren, als Dip dazu servieren.
Die Kroketten auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf dem Salat anrichten.

Bon appetit!

Dienstag, 8. Oktober 2013

Und wieder Veggie-Day: Rote Beete auf Salz gegart mit Orangen-Kircherbsenpüree nach Stevan Paul

Mmmhhh, sogar der Mann meinte gestern, dass man da kein Fleisch mehr vermissen würde. Danke Stevan Paul und danke seinem Kochbuch "Go Veggie", das auf meinem Kindle gespeichert ist und mir immer wieder Freude macht. Rezept unter dem Foto!


Und das braucht man für 2 Personen:
4 kleine rote Beteknollen (roh), 1 Bund Petersilie, 1 Orange, 1 Dose Kichererbsen (400 g EW), 1 TL Sesamsaat, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Paprikapulver edelsüß, Weißweinessig, Olivenöl, Pfeffer, Salz, 200 g grobes Meersalz

Und so geht's:
Ofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen, die Rote-Bete-Knollen gut waschen (ich nehme meinen praktischen Kartoffelhandschuh) und mit Olivenöl einreiben, das Meersalz in eine feuerfeste Form füllen, die Knollen darauf setzen und 60 bis 70 Minuten im Ofen gar schmoren, bis sie weich sind.

Kichererbsen abtropfen lassen und zusammen mit dem Saft der Orange, 1 EL Olivenöl, der klein geschnittenen Knoblauchzehe, 1 EL Weißweinessig, 1/2 EL Paprika mit dem Schneidestab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Petersilie grob hacken und zusammen mit 1/2 EL Paprika und Olivenöl nach gusto ebenfalls pürieren (das finde ich angenehmer, als die Petersilie nur zu hacken, Abweichung!). Mit Salz und etwas Zitronensaft abschmecken. Sesamsaat in eine Pfanne ohne Fett anrösten.

Rote Bete schälen, Achtung färben enorm, am besten Handschuhe anziehen! und in Scheiben schneiden.

Ein Bett aus Kicherbsenpüree aufschichten, die rote Beet darauf anrichten, mit dem Petersilienöl und dem Sesam beträufeln, bzw. bestreuen und serviern.

Bon appetit!